Robert Düssel und Antonio Pinca bauen.
Auf Wuppertal. Und für Wuppertal.

Mission statement

Seit mehr als 15 Jahren haben die beiden verschiedene Projekte zwischen Vohwinkel und Nächstebreck, zwischen den Nord- und Südhöhen verwirklicht. Alten Gebäuden neues Leben eingehaucht. Brachliegende Flächen in Wohnraum verwandelt. Jetzt bündeln sie ihre Kompetenzen. Düssel + Pinca – Bauträgerfirma und DP Architektur + Bau.

Ideen zu entwickeln und Wirklichkeit werden zu lassen, ist ihr Ziel. Altbau ist ihre Spezialität – dabei sehen sie Denkmalschutz nicht als Abschreckung, sondern als Chance. Es geht darum, Tradition zu erhalten und nachhaltig zu gestalten.

08/15 von der Stange? „Nicht mit uns“, sind sich die Partner einig. Vom Bankgebäude bis zum Bunker reicht das Portfolio. Dazu passt die neue Zentrale im Elberfelder Zentrum, mit Blick auf die Uni. Die Luisenstraße 25 kennt vermutlich jeder Wuppertaler und jede Wuppertalerin. Jahrzehntelang war dort die Heimat von Spielwaren Müller, jetzt ist das Haus unter anderem Spielfläche für Düssel + Pinca mit ihren Angestellten und Freiberuflern.

Lösung statt Leerstand. „Wuppertal ist unsere Heimatstadt. Mit viel Potenzial, das es zu nutzen gilt. Deshalb investieren wir hier. Hier kennen wir uns aus, Wuppertal ist einfach Familie“, betonen die beiden. Sie haben noch viel vor!

Projekte

Die Düssel + Pinca GmbH hat seit 2021 Liegenschaften in absolut gefragten
Wohnlagen Wuppertals angekauft und entwickelt dort Wohnraum.

Insgesamt entstehen in den kommenden Jahren:

Doppel- und Einfamilienhäuser
Wohneinheiten

Abgeschlossene Projekte

  • MFH Rübezahlweg

    Das 7-Familienhaus entsteht in guter Lage in Katernberg in direkter Lage zum Naturschutzgebiet. DIe beiden Baukörper sind über eine Tiefgarage miteinander verbunden. Auch hier werden unsere Standarts von hochwertigen Materialien und zukunftsweisender energetischer Ausstattung umgesetzt.
  • Haus S

    Das Einfamilienhaus hat 200 qm Wohnfläche und eine 45 qm Doppelgarage. Das Erdgeschoss ist in Massivbauweise, das Obergeschoss als Holzrahmenbau errichtet worden. Beheizt wird es über ein Erdwärmepumpe. Der erreichte Standart entspricht einem KFW 70 Haus.
  • Haus E

    Das Einfamilienhaus hat 178 qm Wohnfläche. Die acht Ebenen bilden drei Etagen und schaffen damit einen ebenerdigen Eingang und Zugang zum Garten. Beheizt wird es über ein Erdwärmepumpe. Der erreichte Standart entspricht einem KFW 70 Haus.
  • Haus O

    Das Haus aus den 1930 wurde umfassend saniert und angebaut. Der Anbau ergänzt formal das bestehende Gebäude und setzt sich materiell mit der Fassade aus Holzlamellen von ihm ab.
  • Lohbuschpark

    Der Wohnpark im Herzen des Dönbergs entsteht auf einen ca. 2.100 m2 großen Grundstück. Die beiden 5 Parteienhäuser verbinden sich zu einem gemeinsamen Wohnkomplex. Die Tiefgarage ist von beiden Häusern gemeinsam genutzt. Die Fertigstellung ist im Juli 2018 geplant.
  • neunundneunzig

    Das Mehrfamilienhaus in der Baulücke hat 7 Wohnungen und ein Büro. Es gibt verschiedene Wohnungstypen und Größen über 4 Etagen mit insgesamt 654 m2 Wohnfläche. Es wird mit einer Pelletanlage beheizt.
  • Nutzungsänderung des Geschäftshauses Luisenstrasse 25

    Die ehemaligen Geschäftsräume werden durch Nutzungsänderung in attraktive Apartments für Studenten umgebaut.
  • Ferienanlage „Katharinenhof“

    Der historische Haubarg in Westerhever steht unter Denkmalschutz und wird wieder aufgebaut und zu einer Ferienanlage umgebaut.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Wuppertal

    Die anschließend durch uns erfolgte Immobilienrevitalisierung umfasste eine komplette Kernsanierung.
  • 60er-Jahre-Bau zum KFW-Haus

    Im Rahmen der Sanierung wurde das Objekt in 3 moderne, luxuriöse Wohnungen komplett neu aufgebaut.

Laufende Projekte

  • Wuppertal-Cronenberg: Wilhelmring

    Umbauprojekt: Auf 2.500 m² Bauland entstehen 5 Doppel- und Einfamilienhäuser sowie 6 Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Öffentlich geförderter Wohnungsbau möglich. Begehrte Lage mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants in fußläufiger Nähe. Top Verkehrsanbindung im Individualverkehr. Ruhige Anliegerstraße.
  • Wuppertal-Cronenberg: Zillertaler Straße

    Umbauprojekt an der Zillertaler Straße, Wuppertal-Cronenberg: Auf 10.700 m² Bauland entstehen bis zu 18 Doppel- und Villenhäuser. Ruhige Anliegerstraße direkt am Naturschutzgebiet mit unverbaubarer Fernsicht bis Remscheid. Sehr gute Infrastruktur mit Kitas, Schulen, ÖPNV und Individualverkehr. Bereits erschlossene, versiegelte Fläche.
  • Wuppertal-Ronsdorf: Holthauser Straße

    Umbauprojekt an der Holthauser Straße, Wuppertal-Ronsdorf: Auf 11.340 qm Bauland entstehen 22 Doppel- und Einfamilienhäuser sowie 12 Wohneinheiten (teilweise öffentlich gefördert). Ruhige Lage am Naturschutzgebiet ‚Gelpe‘, mit sehr guter Infrastruktur und Verkehrsanbindung.

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    Das sind wir

    Robert Düssel

    Wuppertaler mit Passion für Altbau – und seine Heimatstadt. Liebt das Grün, die Landschaft – und das Luisenviertel. Großstadtflair und doch ein bisschen wie ein Dorf. „Jeder kennt jeden, das mag ich.“ Seit 2004 ist er in der Immobilienentwicklung aktiv. Von Lofts in Unterbarmen über den Umbau eines alten Schulgebäudes in der Nordstadt bis hin zur Sanierung einer Unternehmervilla am Toelleturm. Nachhaltig soll es sein, am Puls der Zeit. Baumaterialien aus eigenen Projekten wiederverwenden? Auf jeden Fall! Demnächst mal ein Bau in kompletter Holzbauweise? Warum nicht! Wuppertal bietet gerade im Immobilienbereich kreative Chancen für die Zukunft, ist er überzeugt.

    Immorevital.de


    Antonio Pinca

    Hat eine besondere Bindung zu Wuppertal: „Die Stadt hat mir die Chance gegeben, dahinzukommen, wo ich heute bin.“ Und das will er zurückgeben. „Man liebt Wuppertal – oder man hasst es. Ich liebe es“, sagt er und will dafür sorgen, dass es noch viel mehr Menschen tun. Schon während des Studiums an der Bergischen Uni Anfang der 2000er Jahre nahm er an Architekturwettbewerben teil. 2008 wurde er mit dem Wuppertaler Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Ihn reizt bei seiner Arbeit vor allem die Kombination aus Alt und Neu. Historische Substanz und moderner Stil schließen sich nicht aus. Sein Anspruch an sich selbst: Immer besser und innovativer werden. Denn: „Schlechte Architekten wurden früher aus der Stadt gejagt – und ich bin nun mal sehr gerne hier.“